Basisbroschüre

Die LAG AVMB stellt sich vor

Konferenzberichte

Informationsforum 2017

Bericht Gleichberechtigte Teilnahme von Menschen mit geistiger Behinderung am Gesundheitswesen

Hauptvortrag Dr. Berg Baustelle Inklusion - Auf dem Weg zu gleicher Teilhabe in der Gesundheitsversorgung

11. Landeskonferenz 2016:
Bericht

Bericht Langfassung

10. Landeskonferenz 2015:
Kurzbericht
Langfassung mit Anhang

9. Landeskonferenz 2014
Bericht LaKo-2014

8. Landeskonferenz der Angehörigenvertreter
zur kommunalen Teilhabe

Die 8. Landeskonferenz der Angehörigenvertreter zur kommunalen Teilhabe der Menschen mit geistiger Behinderung am 26.10.2013 sollte den Fortschritt in der Teilhabe unserer Angehörigen mit geistiger Behinderung in ihren Kommunen aufzeigen. Wo gibt es gelungene Beispiele für ein nachhaltiges Miteinander in den Bereichen Wohnen, Arbeiten, Kultur, Bildung, Sport und Freizeit in unseren Kommunen, die wir anderen Gemeinden/ Städten/ Kreisen weiterempfehlen können?

„Wenn wir nicht im Kindergarten anfangen, erreichen wir keine Inklusion! Inklusion braucht mehr Geld und ihre Entwicklung braucht Zeit“, so Michael Heck vom Kommunalverband Jugend und Soziales KVJS

Auf dem Podium wurden acht Beispiele aus den Inklusions-Feldern Arbeit, Wohnen, Schule/ Bildung, Kultur und Sport vorgestellt. Kurzfassung des Berichts

Teilhabeplanung in BW:
Kreiskonferenzen der Angehörigen und Betreuer

In den meisten Kreisen gibt es jetzt Teilhabepläne. Die Landeskonferenz entwickelte fünf Schritte zur Bildung einer Kreiskonferenz der Angehörigen und Betreuer: KAB-Modell 2013.

LAG-Informationsforum 2013:
Konversion - Dezentralisierung - Inklusion

Das Informationsforum (IF) der Landesarbeitsgemeinschaft  am 13.04.2013 befasste sich mit den Themen "Konversion von Einrichtungen", "Dezentralisierung der Behindertenhilfe" und "Inklusion im Sozialraum" sowie der medizinischen Versorgung in den Behandlungszentren für erwachsene Menschen mit Behinderung (MZEB).

Wir empfehlen die Referate von Herrn Goldbach (Landratsamt Rems-Murr-Kreis, Leiter Fachbereich Eingliederungshilfe) "Bedarfsgerechte Hilfen im Rems-Murr-Kreis" und Frau Lachenmaier "Erfahrungen von Menschen mit Behinderung die das schützende Heim verlassen haben" sowie den Bericht von Dr. Kemmerich "Zwei Modellprojekte in BW: MZEB (Medizinische Zentren für Erwachsene mit geistiger Behinderung)" Ihrer Lektüre in diesem Bericht.

Info-Schriften

Die LAG-AVMB-BW erstellt regelmäßig Informationsschriften zu allgemeinen und aktuellen sozialpolitischen Themen, die für Eltern, Angehörige und Betreuer in Baden-Württemberg von Bedeutung sind.

Menschen mit geistiger Behinderung im Krankenhaus

Das Thema dieser Informationsschrift erhält seine Aktualität durch die lauter werdenden Klagen von Eltern, Angehörigen und Betreuern von Menschen mit geistiger Behinderung, aber auch von Ärzten und Klinikleitungen, über die nicht erbrachte oder nicht zu finanzierende "besondere Hilfe": ohne sie scheitern häufig Diagnostik und Behandlung von Patienten mit geistiger und mehrfacher Behinderung bei einem Krankenhausaufenthalt.

Eine weitere LAG-Informationsschrift dient der angemessenen Behandlung von Menschen mit geistiger Behinderung beim Zahnarzt. Diese Informationsschrift soll dazu beitragen, dass der Zahnarztbesuch gut vorbereitet stattfinden kann und der behinderte Mensch vom Zahnarzt und den Fachangestellten freundlich empfangen wird. Diese Info ist aufgegliedert in Teil A für Eltern, Angehörige und Betreuer und (auch getrennt herunter zu laden) in Teil B für Zahnärzte und zahnmedizinische Fachangestellte.

Memorandum zur Teilhabe behinderter Menschen am Arbeitsleben
Zum Artikel 19 und zu der UN-Konvention über die Rechte der Menschen mit Behinderungen sowie zum Landesaktionsplan Baden-Württemberg

Die LAG-AVMB-BW beobachtet mit wachsender Sorge, dass in der Debatte über Maßnahmen zur Umsetzung der UN-Konvention über die Rechte der Menschen mit Behinderungen oft einseitige und verengte Vorstellungen über die Schlüsselbegriffe Selbstbestimmung, Inklusion und Teilhabe zugrunde gelegt werden.

Dezentralisierung und Ambulantisierung sollen und können die Lebensverhältnisse behinderter Menschen gegenüber denen im Heim verbessern. Aus Sicht der Angehörigen dürfen jedoch die Gefahren dieses Umsetzungsprozesses nicht außer Acht gelassen werden: Angesichts fehlender Wahlmöglichkeiten kann von Selbstbestimmung keine Rede sein. Dezentralisierung der Einrichtungen und Regionalisierung der Behindertenhilfe dürfen nicht die Selbstbestimmung und Wahlfreiheit der Bürger mit Behinderung einschränken, sonst wird aus Inklusion "Zwangsinklusion"!

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Konferenzberichte und
Informationsmaterial der LAG

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